Ihre Statements:
Ich unterstütze D2030, weil…

  • Statements d2030_martinaschwarzgeschka

    Martina Schwarz-Geschka
    Geschka & Partner Unternehmensberatung, Darmstadt

    … weil es so wichtig ist, den Blick auf das Große und Ganze zu richten. Jede einzelne Aktivität ist sinnvoll, aber das Bild wird erst vollständig, wenn die vielen Puzzle-Teile zusammengesetzt sind; dann können die bestmög­lichen Antworten auf die zukünf­tigen Herausforderungen gefun­den werden. Das kann die Initiative D2030 leisten.

  • d2030_grunwald

    Prof. Dr. Armin Grunwald
    Karlsruhe Institute of Technology, 
Institut für Technikfolgenabschätzung
 und Systemanalyse (ITAS), Karlsruhe

    … das wissenschaftlich unterstützte und systematische vorausschauende Denken eine wesentliche Bedingung dafür ist, gute und verantwortliche Ent­scheidungen auf dem Weg in die Zukunft treffen zu können.

  • d2030_steffenbraun

    Steffen Braun
    Fraunhofer IAO, Stuttgart

    Im Jahr 2030 wird Deutschland bewiesen haben, ob es die Her­ausforderungen im 21. Jahr­hundert wie Urbanisierung, Digi­talisierung und Suffizienz proaktiv und konsistent gestalten kann.

  • d2030_diemann

    Susanne Diemann
    Produktdesign I Interiorstyling I Training, Hamburg

    … ich den interdisziplinären Diskurs über den gesellschaft­lichen und wirtschaftlichen Wandel der Wertesysteme in Deutschland als sehr wichtig erachte!

  • d2030_raphaelgiel

    Raphael Gielgen
    Vitra AG, Brunn Münchsried

    … wir in Deutschland wieder Neugierde und den Möglich­keitssinn für uns entdecken müs­sen. Vor uns liegen viele Heraus­forderungen und Chancen, die wir gestalten können und damit die Weichen für kommende Generationen stellen. Dabei ist es wichtig, die Welt durch die Wind­schutzscheibe und nicht mit den Rückspiegeln zu betrachten. Die Welt von morgen ist eine völlig andere. Wir müssen neues Wis­sen vermitteln, an Innovationen arbeiten und dabei auch den radikalen Bruch wagen und ge­meinsam an einer neuen Archi­tektur für Deutschland arbeiten.

  • d2030_leisse

    Oliver Leisse
    SEE MORE Institut für Trendforschung und innovative Strategien, Hamburg

    Im Jahr 2030 wird Deutschland wieder ein Land der Dichter und Denker, der Innovatoren und Entwickler sein!

  • d2030_markusgarnMarkus Garn
    Innovationsexperte, Medienmanager und Herausgeber
    Frankfurt Business Media, Der FAZ Fachverlag

    Die Zukunft benötigt offene Plattformen und Räume jenseits bekannter Hierarchieformen; Vernetzung, Engagement und Bewegung für morgen mit offenem Ergebnis. D2030 zielt hier auf die Zukunft.

  • d2030_ralfnaehring

    Ralf Nähring
    Geschäftsführer dreiform GmbH, Köln

    … wir die Zukunft gestalten sollten, anstatt auf sie zu warten.

  • d2030_wernermittelstaedt

    Werner Mittelstaedt
    Zukunftsforscher und Zukunftsphilosoph, Autor und Herausgeber der Zeitschrift BLICKPUNKT ZUKUNFT, Haltern am See

    Die nachhaltige Entwicklung in Deutschland hat gesellschaftlich und politisch einen viel zu gerin­gen Stellenwert. Die Initiative D2030 kann helfen, dass sich daran etwas ändert.

  • d2030_dorissibuern

    Dr. Doris Sibum
    Im Jahr 2030 wird Deutschland von seinem 2018 eingeführten und 2022 ergänzten Einwan­derungsgesetz und der ausge­prägten Willkommenskultur der Bevölkerung profitieren.

  • d2030_michaelschrameck

    Michael Schramek
    EcoLibro GmbH und Vorsitzender des Netzwerk intelligente Mobilität e.V., Troisdorf

    Die nächsten 15 Jahre werden viel größere Veränderungen für Deutschland mit sich bringen als die letzten 15 Jahre. Lassen Sie uns diese Zukunft frühzeitig verstehen lernen, damit wir sie positiv mitgestalten können.

  • d2030_conradthimm

    Conrad Thimm
    Berlin
    Bio2030 Zukunftsdialoge

    … ich echten Dialog auf Augen­höhe zwischen allen gesell­schaftlichen Gruppen für nötig halte, um Zukunft positiv zu gestalten.

  • d2030_inselkammer

    Peter Inselkammer
    Geschäftsführender Gesellschafter des Platzl Hotel München

    … ich das Privileg, in Deutsch­land als Familienunter­nehmer tätig sein zu können und als freier Bürger hier zu leben, sehr wertschätze.

  • d2030_fehlau

    Eberhard G. Fehlau
    Geschäftsführer des IKV Institut für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften NW, Düsseldorf

    … es die kommenden demo­grafischen, demokratischen und digitalen Herausforderungen notwendig machen, dass Deutschland sich »neu« und zukunftsfähig aufstellt — daran mitzuwirken macht Sinn!

  • d2030_christophgeorgi

    Prof. Dr. Christoph Georgi
    EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Oestrich-Winkel

    Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf sie gut vorbereitet zu sein.

    Perikles, antiker athenischer Staatsmann

  • d2030_geroaltmann

    Gero Altmann
    Heilpraktiker, Apotheker und Autor, Recklinghausen

    … ich mich als staatlich aner­kannter Fachmann für Pharmazie, Schulmedizin und Naturheil­kunde tatkräftig für die Gesund­erhaltung bei Mensch und Tier mit einbringen werde.

  • d2030_siebe

    Dr. Andreas Siebe
    Vorstand SCMI Scenario Management International AG, Paderborn

    Im Jahr 2030 wird Deutschland … sich neu erfunden haben. Da muss ich einfach dabei sein. Eigentlich müssen alle mitmachen, da es um unser aller Zukunft geht.

  • d2030_ziolkowski

    Silvia Ziolkowski
    ArtVia net.consult, Erding

    … ich davon überzeugt bin, dass gestalten immer besser ist als sich überraschen zu lassen. Ich lebe sehr gerne in Deutschland und finde es richtig, es für die nachfolgenden Generationen und Organisationen als attraktives Land zu erhalten.  Den Blick in die Zukunft zu richten und das Große Ganze zu sehen macht Mut und Lust auf Zukunft in Deutschland.

  • d2030_siebe

    Dr. Alexander Fink
    Vorstand SCMI Scenario Management International AG, Paderborn

    Die Diskussion über Deutschlands und Europas Zukunft darf nicht von alten Denkschemata dominiert oder von Denkverboten eingeschränkt werden. Weltoffenheit hängt unmittelbar mit Zukunftsoffenheit zusammen. Zu dieser notwendigen Vorausschau kann und wird D2030 einen wichtigen Beitrag leisten.

  • icons_menschen-05

    Dr. Klaus Heinzelbecker
    Gorxheimertal

    1. Ich unterstütze D2030, weil noch viel zu wenige Menschen über die Zukunft für Deutschland nachdenken.
    2. Im Jahr 2030 wird Deutschland eine überregulierte Rentnerrepublik der verpassten Chancen sein.
    3. Wir müssen jetzt die Weichen für ein innovativeres Deutschland stellen.

  • icons_menschen-01

    Jutta Ziemen-Graves
    Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt

    D2030 ist meine Chance, die Zukunft selbst (mit)zugestalten und damit Möglichkeiten zu erschaffen, die andere als un­möglich beklagen. Könnte es eine bessere Motivation geben?

  • icons_menschen-05

    Dr. Martin Birke
    re:cognito, Köln

    … die D2030-Idee seriöse und anspruchsvolle Zukunfts­forschung und -beratung verspricht und dies mit einem glaubwürdigen kollaborativen Ansatz, der sich wohltuend abhebt vom branchenüblichen Zeitgeistgetümmel.

  • icons_menschen-07

    Tobias Borchers

    Der stattfindende Wandel der Arbeitswelt durch die Möglich­keiten der Digitalisierung stellt eine hohe Herausforderung für Wirtschaft, Politik und den Bürgern Deutschlands da. Mit zunehmender Geschwindigkeit dieser vierten industriellen Revolution wachsen die Ängste über den Verlust einer etablier­ten Arbeitswelt. Für Chancen und Perspektiven mangelt es meiner Meinung nach an einer klaren politischen Vision und kultureller Ausrichtung für ein modernes Informationszeitalter. 

  • icons_menschen-05

    Freddie Geier
    Novero Gruppe, Bochum

    Konnektivität ist die größte Herausforderung für die wichtigste Industrie in Deutschland, die Autoindustrie, und sie ist genau mein respektive unser Thema.

  • icons_menschen-01

    Dr. Anja Schulz
    WILO SE, Dortmund

    … der Standort Deutschland Stärke braucht.

  • icons_menschen-05

    Jens Engelke
    CHE Centrum für Hochschulentwicklung Consult, Berlin

    … da visionäre Fachleute – bei Bewusstsein der zahlreichen kontextrelevanten Variablen – ein langfristiges Zukunftsbild entwerfen sollten, welches der Gesellschaft und ihren Entscheidungsträgern ein größtmögliches Maß an Orientierung bietet für ein gesellschaftlich, ökologisch und ökonomisch adäquates Zusammenleben auf diesem Globus.

  • icons_menschen-07

    Hans Jürgen Heinecke
    Bad Zwischenahn

    … Freiheit ohne Verantwortung (für die Zukunft) nicht gedacht werden kann!

  • Katja Müller
    CARMEQ (Volkswagen AG), Berlin

    …weil, es unserer aller Zukunft ist und die Mobilität ein wichtiges Gestaltungsthema ist.

  • icons_menschen-07

    Andreas C. Fürsattel
    BEI GROUP und Jenaplan-Gymnasium geG, Nürnberg

    In der aktiven Mitgestaltung liegt die Zukunft unserer Demokratie und die Chance, die Herausfor­derungen gemeinsam zu meistern.

  • icons_menschen-01

    Sabine Hafner-Zimmermann
    Steinbeis-Europa-Zentrum, Karlsruhe

    … es angesichts der hohen Veränderungsgeschwindigkeit, die wir momentan erleben, immer wichtiger wird, einen breiten öffentlichen Diskurs über wichtige Zukunftsfragen zu führen und die Richtung, in die sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln (sollen), nicht dem Zufall und/oder denjenigen mit den stärksten Interessen zu überlassen.

  • icons_menschen-07

    Christian Jacobs
    Earnest and Algernon, München

    … ich mich gerne daran beteiligen möchte, dass wir einen gelungenen gesell­schaftlichen Wandel mit konkreten Inhalten gestalten.

  • icons_menschen-05

    Oliver Lühr
    Prognos AG, Köln

    … es an ganzheitlichen Ent­würfen für die Zukunft mangelt und deren Umsetzung mit vielen Hürden verbunden sein wird.

  • icons_menschen-01

    Birgit Mallow
    Organisationsentwicklung und Prozessberatung, München

    Mich sprechen die Themen der Initiative sehr an und ich halte  es für wichtig, dass wir einen möglichst breit angelegten gesellschaftlichen Dialog zu diesen zentralen Fragestellungen für unsere Zukunft führen.

  • icons_menschen-07

    Dr. Iris Platte
    dr. platte – beratung & coaching, Bochum

    Um in den nächsten Jahren die anspruchsvollen Wachstumsfelder Deutschlands zu entwickeln, müssen alle gesellschaftlichen Kräfte ihre Ideen noch intensiver miteinander austauschen und chancenorientierte Projekte  stärker treiben als bisher. Packen wir es an: Individuell – dynamisch – klar!

  • icons_menschen-05
    Andreas Schaich
    Z_punkt GmbH The Foresight Company, Köln

    … derzeit zu viele relevante Zukunftsfragen nur oberflächlich andiskutiert werden, obwohl sie eines fundierten und differen­zierten gesellschaftlichen Diskur­ses bedürften. 

  • icons_menschen-01

    Dr. Helga Jonuschat
    „InnoZ – Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbH, Berlin

    … man ohne Zukunftswissen nicht planen kann und eine planlose Zukunft meist den falschen Menschen nützt.

  • icons_menschen-05

    Bernd Fels
    if5 GmbH & Co. KG, Wolfsburg

    … es Zeit wird, die Büroarbeit zu überarbeiten.

  • icons_menschen-01

    Dr. Nicole Blum
    Lyra-Bleistift Fabrik GmbH & Co. KG, Nürnberg

    … ich es für wichtig erachte, proaktiv die Zukunft mitzugestalten.

  • icons_menschen-07

    Loring Sittler
    Berlin

    Der demographische Wandel und erst recht der Zustrom von Flüchtlingen und Asylanten stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Dazu ein paar Schritte vorzubereiten tut not.

  • icons_menschen-05

    PD Dr. Horst Christian Vollmar
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    …  ich die systematische Befassung mit Zukunft für essentiell halte, um eine gute Zukunft für möglichst viele Menschen zu erreichen. 

  • Lysander Weiß
    Venture Idea, Berlin

    … ich daran glaube, dass wir die Zukunt selbst gestalten können und ich mich darauf freue, mit anderen innovativen Menschen die Zukunft zu diskutieren. 

  • icons_menschen-05

    Moritz Ruff
    Deutsche Post DHL Group, Bonn

    … weil das GESTERN das HEUTE beeinflusst und das HEUTE das MORGEN – und die Sicht auf GESTERN: Ist es nicht erstaunlich, dass man selbst nie in der Zukunft leben wird, mit seiner Gegenwart jedoch seine Zukunft gestalten kann, und sein Leben für die Gegenwart nur in der Vergangenheit gestalten konnte, weil das Gestalten der Gegenwart immer in der Zukunft landet? Obwohl ich nie in der Zukunft leben werde, ist sie so unheimlich wichtig für mich, weil sie immer meine Gegenwart sein wird! 

  • Nicole Glur
    Art Director Brand Design & Story Telling, Berlin

    Eine ganzheitliche Zukunftsvision und daraus abgeleitetes Tun im Sinne unserer vielfältigen Gesellschaft ist, was ich mir für dieses Land wünsche. Danke für diese Initiative, die ich sehr gerne unterstütze!

  • icons_menschen-05

    Dr. Ole Wintermann
    Bertelsmann Stiftung und Blogger, Gütersloh

    … ich Politik in Deutschland zu wenig international und auf die Zukunft ausgerichtet wahr­nehme.

  • icons_menschen-07

    Dirk Zimmermann
    X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign, Berlin

    … über Zukunftsfragen, wie z.B. die Entwicklung des Stand­ortes Deutschland von Industrie/ Produktion zur Dienstleistung/ Service einen allseitigen Dialog aller Beteiligten erfordert.

  • Florian Giermann
    Awinta GmbH, Berlin

    … der Umbruch der nächsten 15 Jahre radikaler sein wird, als alle Umbrüche der letzten 150 Jahre zusammen. Nur wenn man die Chancen realistisch einschätzen und bewerten kann, die dieser Umbruch birgt, wird uns dieser gesamtgesellschaftliche Change Prozess gelingen.

  • icons_menschen-07

    Patrizia Servidio
    Next Culture Organizations GbR

    Meine große Leidenschaft ist es die Arbeitswelt zu verändern. Als Possibility Management Trainerin unterstütze ich Privatpersonen dabei, ihre Berufung zu finden und umzusetzen. Unternehmen und Organisationen begleite ich dabei, komplett neue und außergewöhnliche Wege der Zusammenarbeit zu etablieren. Für eine sinnerfüllte Arbeitswelt! 

  • icons_menschen-01

    Beate Detlefs
    Bibliothekarin, Berlin

    Ich halte das Projekt für sehr wichtig. Es schafft die Möglichkeit der Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. 

  • icons_menschen-07

    Dr. Markus Erbach
    Berlin

    Heute nachgedacht und morgen richtig gemacht, denn Zukunft braucht Struktur! 

  • icons_menschen-05

    Willi Schroll
    Management Consultant, Berlin

    Visionen treiben Ideen. Ideen bewegen Menschen.
    Europa braucht eine starke „Innovations-Lokomotive Deutschland“.
    Und die Welt braucht ein funktionierendes Europa mehr denn je.
    D2030 kann wichtige Zukunftskräfte in Dialog bringen.

  • icons_menschen-07

    Sascha Adam
    Managementberater, Hamburg

    … Ich der Überzeugung bin, dass die Menschen wieder aktiv mitanpacken müssen und die Verantwortung nicht an überforderte Institutionen „aus der alten Welt“ abgeben sollten.

  • icons_menschen-01

    Julia Wegenast
    Düsseldorf

    Über Nachhaltige Entwicklung wird viel geredet. D2030 bietet Bürgern und Experten die Möglichkeit, gemeinsam Szenarien zu entwerfen, die in greifbarer Zukunft Realität in Deutschland werden könnten. Das finde ich äußerst spannend, visionär und nachhaltig! 

  • icons_menschen-05

    Dr. Klaus Reichert
    Karlsruhe

    … wir unabhängig entstandene Bilder unserer möglichen Zukunft brauchen, um diese zu gestalten und es fachübergreifenden Input von kreativen und methodischen Menschen braucht.

  • Frank Beckmann
    Transformation Coach

    die Zukunft nur das ist, was wir daraus machen. Gestalten wir nicht, werden wir gestaltet. Der Mensch ist als Co-Schöpfer auf der Erde; also Mensch – steh auf und gestalte. 

  • icons_menschen-05

    Matthias Kammer
    DIVSI – Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet, Hamburg

    Vieles, was die Digitalisierung mit sich bringt, ist bequem, blitzschnell und grenzüberschreitend. Gerade deshalb sollten wir Spielregeln aushandeln, die ein friedliches und produktives Miteinander global ermöglichen. #DigitalerKodex

  • icons_menschen-01

    Anja Boden
    Systemische Strukturaufstellungen und Mediation, Berlin

    Wenn wir uns unsere Zukunft „vorstellen“, dann weist schon der Begriff darauf hin,
    dass wir etwas körperlich so positionieren, dass wir es visuell betrachten können (Michael Faschingbauer). (…) Zukunft passiert nicht einfach, sondern ist das, was wir selber gestalten. 

  • Andreas Bold
    facts and fiction GmbH, Köln

    … ich erkenne, dass ein Weiterleben des „Homo Sapiens“ auf der Erde im Hinblick auf bestehende Ressourcen-Verschwendung, wirtschaftlich und religiös motivierte Konflikte sowie ein unverantwortliches, rein kapitalistisch ortientiertes Leben ohne Werte wie „globale Nächstenliebe“ und nachhaltiges ökologisches Wirtschaften auf Dauer nicht möglich sein wird.

  • icons_menschen-01

     

    Martin Fassbender
    Dipl.-Ing. Raumfahrttechnik im Insassenschutz der Automobilindustrie

    … ich es für wichtig halte, dass unabhängige, interessierte Bürger Chancen, Risiken und Wege aufzeigen bzw. Themen ansprechen, mit denen sich Politiker (Stichwort Wahlkampf) niemals von alleine beschäftigen würden. Wir brauchen eine intelligente, vorausschauende Politik,und keine Politik der Krisenbewältigung.

  • icons_menschen-05

    Jascha Rohr
    Institut für Partizipatives Gestalten, Oldenburg

    Gegenwart ist komplex, unsere Zukunft wird es noch mehr. Zukunft gestalten geht daher nur in kollaborativen Prozessen, die diese Komplexität widerspiegeln.

  • icons_menschen-01

    Prof. Dr. Stephanie Rabbe
    HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen

    … wir die Unternehmer*innen von morgen mit den Geschäftsmodellen der Zukunft ausbilden! 

  • icons_menschen-07

    Christa Bisenius-Kluge
    Initiative Haus der Stadtkultur, Wiesbaden

    Zukunft passiert nicht einfach so – wir alle gestalten, was auf uns zukommt und wie wir damit umgehen werden.

  • Bita Daryan
    Zukunftsforscherin, Volkswagen AG, Wolfsburg

     … Tolles Konzept

  • icons_menschen-01Dr. Alexandra Partal
    Place2help UG, München

    … mich die Möglichkeit begeistert, im Netzwerk vieler Mitdenkenden Impulse für eine bessere Zukunft zu setzen.

  • icons_menschen-05

    Sascha Raddatz
    FU Berlin – Masterstudiengang Zukunftsforschung, Berlin

    … Menschen, mit ihren unterschiedlichen und individuellen Betrachtungen der Welt, eine Beteiligung an der Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft ermöglicht wird. 

  • Florian Thiel
    Berlin

    Ich glaube, dass wir für Zukunftsfragen eine Menge Stimmen hören sollten.

  • Fabian Kehle
    Mieschke Hofmann und Partner (MHP), Ludwigsburg

    … und wir etwas tun müssen für unser Land! Reden reicht nicht mehr aus!

  • Stefan Drexlmeier
    Bürgerstiftung Energiewende Oberland

    Die Bürgerstiftung Energiewende Oberland unterstützt die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen bei dem Ziel bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Brennstoffen zu werden.

  • Regina Haas-Hamannt
    GS1 Germany GmbH, Köln

    … ich als Innovationsmangerin der GS1 Germany die Zukunft mitgestalten will – die Zukunft der Handels, die zukünftigen Wertschöpfungsketten und die Art wie wir in der Wirtschaft zusammenarbeiten. Wir befinden uns mitten im Sturm der Veränderung, in einer der größten Umwälzungen seit Menschen Gedenken – nichts könnte spannender Zeit als an dieser Transformation selbst beteiligt zu sein!

  • icons_menschen-01Kerstin Schacher
    Tabadul – Austausch auf Augenhöhe, Berlin

    … ich von der Überzeugung getrieben bin, dass Zukunft nur aktiv gestaltet werden kann.

  • Sebastian Baumann
    Daimler AG

    Jeder sollte sich Gedanken um die Zukunft machen, denn wir werden den Rest unseres Lebens dort verbringen.

  • icons_menschen-01

    Sabine Gillessen
    Gillessen Strategy Politics, Berlin

    Es spannend klingt und wir Initiativen mit Mut und Ambitionen brauchen.

  • Peter Hartmann
    Leipzig

    … es mehr Initiativen braucht wie D2030

  • Mario Jelusic
    Jelusic Performance, Aidlingen

    Deutschland braucht ein positive und digitale Zukunft, um so für mehr Arbeitsplätze, eine bessere Ausbildung und ein gemeinsames integriertes Leben unter all unseren Kulturen zu sorgen. Wir müssen eine positive Kultur und ein proaktives Denken entwickeln. Es gibt in dieser Kultur keinen Platz für das scheitern und Versagen, es gibt nur Platz um zu gewinnen, oder zu lernen und daraus einen entsprechenden Sinn zu entwickeln. Als gelungenes Beispiel für Integration und digitale Fähigkeiten stehe ich hinter einem modernen, offenen und digitalen Deutschland, das sich nicht verstecken muss und den internationalen Vergleich nicht scheuen darf. Wir haben hier den europäischen Traum, jeder kann etwas bewegen und sein Leben selbst in die Hand nehmen.

  • Nuvia Ulze
    Burda Forward, München

    … weil ich bereits vor einigen Jahren selbst eine politische Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen habe, um gemeinsam mit Experten Zukunftsszenarien für 2030 zu skizzieren und Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu diskutieren.  Und weil ich nach meiner jahrelangen parteipolitischen Arbeit davon überzeugt bin, dass sich die großen Herausforderungen nicht nur innerhalb der Parteien lösen lassen. Die Welt ist so komplex geworden, dass wir ganz unterschiedliche Arten von  Wissen, Erfahrung und Meinung benötigen, um die großen Themen unserer Zeit neu zu denken.

  • Dr. Vanessa Giese
    Innovationsbegleitung, Dortmund

    … weil, es wichtig ist, positiv in die Zukunft zu blicken, offen zu sein, flexibel zu handeln und Chancen zu nutzen – für den Einzelnen, für Organisationen und für die Gesellschaft.

  • Dr. Christina König
    Institut für Arbeitswissenschaft, Technische Universität Darmstadt

    … wir mehr fundierte Ideen, Diskussionen und Lösungsansätze brauchen – statt lauterem Geschrei über mögliche Risiken.

  • Maja Barthelmes
    mb-medialab.de | Zukunftsreif.de, Hamburg

    Zukunft ist das, was wir daraus machen. Das Neue braucht Freiraum um sich zu entfalten. Gemeinsam vorzudenken bringt Visionen zum Leben, um in der Veränderung zukunftsfähige Chancen zu sehen.

  • Dr. Judith Rommel
    University of Cambridge, UK

    … weil eine klare Zukunftsvision für Deutschland und Europa ein wichtiger Schritt ist, um auch den nachfolgenden Generationen ein gutes Leben in unserem Land zu ermöglichen und mir viel daran liegt die Verantwortung für die Gestaltung von Zukunft aktiv mit zu tragen, statt dass wir einfach in sie hineinfallen. Ein besonderes Anliegen ist mir der Erhalt des Friedens in Deutschland und Europa.

  • Martin Adam
    menschortweb, Blankenfelde

    Ich arbeite aktuell an mehreren Projekten, die sich mit der Zukunft von Städten beschäftigen. […] gemeinsam mit dem lokalen Energieversorger eine analog-digitale Sphäre für die Bewohner Emdens und planen in der nächsten Phase, die Aspekte der „Smart City“ einzubeziehen. In Langenfeld werden wir ab dem Sommer ein digitales Ökosystem für den lokalen Einzelhandel entwickeln, das die Lücke zwischen dem stationären Handel und dem eCommerce schließen soll. […] eine App […] die den Bürger von Magdeburg ihre Stadt näher bringen soll. Mit der evangelischen Nordkirche entwickeln wir ein analog-digitales Ökosystem, um dem Kirchenraum auch als immer vorhandene Institution im Stadtbild neue Aufgaben zuzuweisen. […] Um es kurz zu machen: Ich leben D2030!

  • Julia von La Chevallerie
    Chevallerie PR, Potsdam

    … weil der Dialog wichtig ist, um das Ziel der Reise zu definieren

  • Josef Knabl
    hallo.training – Josef Knabl, Villach, Kärnten, Österreich

    … weil ich ein überzeugter Verfechter eines großen mutigen Gemeinsamen bin. Jeder Betrag kann wertvoll sein und ich betrachte das Thema Kommunikation als Kernthema. Es betrifft ausnahmslos jeden Bereich unseres Lebens – privat, beruflich national und international. Aus der Kommunikation heraus entsteht unser handeln. d2030 sehe ich als Kommunikation und Handeln.

  • Tim Krüger
    TIMCO, Köln

     … weil ich die Perspektive für das Zusammenleben auf das Potenzial von Diversität richten möchte –  für eine bereichernde und inspirierende Zukunft Deutschlands!

  • Dr. Saskia Dörr
    WiseWay BERÄT UNTERNEHMEN, Bonn

    … weil D2030 eine Lücke füllt. Die Digitaltechnologie wird die Art und Weise, wie wir miteinander leben fundamental verändern. Wir leben in Zeiten bahnbrechender Innovationen und radikaler Veränderungen. Das bedeutet auch, dass die Lösungen von gestern nicht mehr passen und radikal neu gedacht werden muss. Wir brauchen konkrete gemeinsame Ideen, wie die digitale Gesellschaft von morgen aussehen soll und wie den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung dort begegnet wird. Nicht passives Verharren und übernehmen der Konzepte anderer, sondern eine aktive und informierte Gestaltung unserer Zukunft in Deutschland und Europa. Jetzt kann D2030 eine solche Dialogplattform bilden und die vielen ermutigende Initiativen und vordenkenden Change Agents miteinander vernetzen.

  • Oliver Schmitt
    agendum Schmitt & Jähnke Partnerschaft, Neukirch

    Ich glaube an unser großes Potenzial als Zivilgesellschaft, das wir bei begrenzten Ressourcen nur mit klaren Prioritäten und einem klaren Zukunftsbild erschließen können.

  • Christoph Hinte
    HINTE Expo & Conference GmbH, Baden-Baden

    … es wichtiger denn je ist, dass Menschen in diesem Land und darüber hinaus sich aktiv in die Zukunftsgestaltung der Gesellschaft einbringen wollen und können. Diese Initiative hat von ihrer Idee her das Potenzial, relevante Partizipation zu ermöglichen und Raum zu bieten, sich konstruktiv und verantwortungsbewusst einzubringen.

  • Buerger Leonie Schulze Bölling
    neuland digital GmbH, Köln

    … ich als Beraterin im Bereich Digitalisierung tätig bin und die Entwicklungen heute und in Zukunft für mich beruflich wie privat unendlich spannend sind.

  • Stephan P. Leuenberger
    Futuribilis, Bolligen, Schweiz

    … weil mich Zukunftsthemen generell interessieren.

  • Iris Fischer
    HRC-HumanResourcesConsultingHolzkirchen

    … Ich es spannend finde, mit Anderen gemeinsam vor zu denken und gemeinsam Ideen für ein gutes nachhaltiges Leben für Alle in unserer VUCA-Zeit zu (er)finden.


  • Buerger
    Felix Ziegenbein
    Unternehmer, Stuttgart

    … Weil nur eine aktive Auseinandersetzung mit der Zukunft unsere Gesellschaft fit für zukünftige Herausforderungen macht.


  • Experte
    Liselotte Nübel
    DC AviationNürtingen

    … weil die Entwicklungen in Gesellschaft und Arbeitswelt rasant sind, und wir in Deutschland nicht Getriebene werden dürfen, sondern aktiv mitgestalten müssen. Und dies nicht einseitig, sondern aus vielen relevanten Perspektiven heraus. Ich sehe mich dabei als Mitgestalter mit langjähriger HR-Erfahrung aus dem Mittelstand.


  • Zukunftsbotschafter
    Stephan Jelinek
    Netzwerkfreund GmbHFalkensee

    … weil ich viele Parallelen zu meinen Projekten sehe und diese Vernetzung und Zusammenarbeit beiden Seiten sehr dienlich sein könnte.


  • Experte

    Dr. Karim Chabrak
    Deutsche Telekom AG, Köln

    … ich sehe, dass heute einiges falsch läuft, obwohl unsere Gesellschaft über ein besonders hohes Potential verfügt für mehr Glück, Freiheit und Wohlstand.


  • Zukunftsbotschafter

    Klaudia Stark
    Gründerin herzensmenschen.com, Gummersbach

    … ich alle Menschen, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, auf ‚herzensmenschen.com‘ zusammenbringen möchte.


  • Zukunftsbotschafter

    Andreas Seidel
    Forum für Verantwortung in der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft, Düsseldorf

    … Digitalisierung bewirkt eine „ungestüme“ Entwicklung, die Chancen und Risiken bislang oft ungefiltert in einen Topf wirft, zugleich aber uns alle in unterschiedlichsten Rollen als Entscheider, Fachmann, Beschäftigter, Schüler, Konsument, Bürger gleichermaßen betrifft. Dies erfordert auch neue Formen der Zusammenarbeit und Dialog, zu dem die etablierten Institutionen und Kommunikationswege so gegenwärtig nicht in der Lage sind. …


  • Zukunftsbotschafter

    Alexandra Lichtfuss
    Business Development, Berlin

    … ich denke, dass die Zukunft phantastische Möglichkeiten für das (jegliches) Leben bietet und ich eine klare positive Vision habe, für die ich mich gerne strukturiert einbringen möchte um aktuell sichtbare negative Entwicklungen abzuwenden.


  • Zukunftsbotschafter
    Gregor Ilg
    etventure GmbH, Berlin

    … ich guten Gewissens antworten können möchte, wenn meine Kinder mich in 15 Jahren fragen, was ich zur gesellschaftlichen Transformation beigetragen habe.


  • Zukunftsbotschafter
    Sven Schuler
    Fraunhofer IAO, Stuttgart

    … Ich will Deutschland voranbringen. Täglich erlebe ich viele Vorbehalte und Ängste gegenüber Neuerungen , sowohl im privaten als auch beruflichen Kontext.
    Dem Phänomen muss mit einer partizipativen und aufgeschlossenen Zukunftsdebatte entgegengetreten werden, damit wir gemeinsam die Zukunft von Deutschland positiv gestalten können!


  • Zukunftsbotschafter
    Paul Hofmann
    Akademie für angewandtes gutes Leben, Eberswalde, Deutschland

    … weil ich in den großen Herausforderungen unserer Zeit Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung zu einem zukunftsfähigen und guten Leben auf dieser Welt sehe, und weil ich meine Privilegien nutzen will um dafür Verantwortung zu übernehmen.


  • Experte
    Dirk Zimmermann
    Institut für Kommunikation und ServiceDesign, Berlin

    … über Zukunftsfragen, wie z.B. die Entwicklung des Stand­ortes Deutschland von Industrie/ Produktion zu Dienstleistung/ Service einen allseitigen Dialog aller Beteiligten erfordert.


  • Zukunftsbotschafter
    Dipl.-Ing. Isabell Schäfer-Neudeck
    ISN-Prozessgestaltung.de, Lörrach, BW

    … wir derzeit ein Zukunftsforum Lörrach+ aufbauen und in die Themenarbeit mit Szenarienentwicklung starten und wir mit unserem bürgerschaftlichen Netzwerk fairNETZt im Wandel unterwegs sind. (fairnetzt-loerrach.de)


  • Zukunftsbotschafter

    Tanja Krins
    Gesellschaft für Wissensmanagement, Frankfurt am Main

    … wir die digitale Zukunft nur gemeinsam, vernetzt und interaktiv gestaltet können!


  • Zukunftsbotschafter

    Dr. Anja C. Wagner
    FrolleinFlow GbR, Berlin

    … Auch wir denken in unsren Netzwerken über genau diese Fragen nach. […] Der politische Diskurs arbeitet sich an rückwärtsgewandten Themen ab, statt transformative Ansätze zu diskutieren. Im Grunde muss dieses Thema das zentrale Thema des nächsten Bundestagswahlkampfes werden. Auch das Bildungssystem muss drängendst auf die Bedarfe einer zunehmend unsicheren Arbeitsumgebung und Zukunft in der globalen Netzwerkgesellschaft angepasst werden. Vor allem benötigen wir Konzepte, um die aktuell handlungsleitende Generation der 50-Jährigen (+/- 10 Jahre) für diesen Umbruchprozess konstruktiv zu öffnen …


  • Zukunftsbotschafter

    Tim Volkmann
    40° GmbH – Labor für Innovation, Köln

    … Nach fünf Jahren intensiver Auseinandersetzung mit Innovation kommen mir die umfassenden Zukunftsthemen deutlich zu kurz. Vieles, was unter dem Label Innovation fabriziert wird, dient allzu oft dem Erhalt des Status Quo. Talk und Action driften hübsch auseinander. Partizipation und Offenheit bleiben meist auf der Strecke: zu riskant, zu unkonventionell, kein Budget… Insofern wäre das Engagement auch ein klares Statement für Soziale Innovation, Open Innovation und Open Foresight in Richtung 40° und unseres Netzwerks …


  • Zukunftsbotschafter

    Nadja Petranovskaja
    More Shiny Eyes, Hamburg

    … ich spannend finde, was möglich ist, wenn mehrere Menschen zusammenkommen und weil wir nur zusammen etwas bewegen können.


  • Experte
    Dr. Andreas Zeuch
    Freiberuflicher Unternehmensberater, Berlin

    … mir die Idee der Initiative gut gefällt: Ich teile die Diagnose und die Idee zur Lösungssuche. Als Unternehmensberater, dem die Demokratisierung der Arbeitswelt hin zu selbstbestimmter Arbeit am Herzen liegt, möchte ich gerne einen Beitrag leisten, der über meine tägliche Arbeit hinausgeht.


  • Partner

    Andreas Broby Ilg
    Lehrer, Greifswald

    … Lust auf Bildung, Zukunft und Gesellschaft – Was machen wir mit unseren Kindern? Als Lehrer beschäftige ich mich quasi dauerhaft mit dieser Frage. Die Kritik an unserem Bildungssystem nimmt in der gesellschaftlichen Debatte, nach meiner Wahrnehmung, immer mehr an Fahrt auf. Und einige Fragen, die man früher eher hinter vorgehaltener Hand gestellt hat, werden stetig lauter …


  • Partner

    Klaus Hommer
    FutureScape International, München

    … jetzt die Weichen gestellt werden müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland im globalen Marktumfeld zu sichern.


  • Experte

    Prof. Dr. Michael Opielka
    ISÖ – Institut für Sozialökologie gGmbH, Siegburg

    Zukunft wird durch Menschen gestaltet. Zukunftsgestaltung braucht Soziale Nachhaltigkeit.


  • Partner

    Martin Adam
    menschortweb, Blankenfelde-Mahlow

    …wir über unsere Zukunft sprechen!
    Ich habe das große Glück, aktuell viele Städte und Kultureinrichtungen bei ihrem Weg in die Digitalisierung begleiten zu dürfen. Mit meiner Firma menschortweb entwicklen wir gemeinsam mit unseren Partnern Konzepte, deren Ziel es ist, die analoge mit der digitalen Welt so zu verknüpfen, dass der im Mittelpunkt stehende Mensch stets die digitalen Informationen und Erlebnisse erhält, die er genau an diesem Ort und zu dieser Zeit benötigt. Ich würde gerne über unsere Erfahrungen berichten, damit mehr erfolgreiche Projekte umgesetzt werden können.


  • Zukunftsbotschafter

    Renate Fallbrüg
    Pastorin, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Nordkirche, Hamburg

    … …wir in Hamburg einen zukunftsorientierten Dialogprozess zwischen Kirche und Wirtschaft führen (www.dialoghamburg.de) und damit an vergleichbaren Fragestellungen arbeiten.


  • Partner

    Andreas Schulz
    Ingenieurversteher, Nürnberg

    … der massive, durch die Digitalisierung angetriebene Wandel jeden Bürger etwas angeht und die Diskussionen auf eine breitere Basis gestellt werden müssen. Dabei geht es sowohl um informieren und sensibilisieren, aber auch um konkrete Lösungen und Neuausrichtungen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang ist D2030 ein wichtiger Baustein und eine interessante Plattform.


  • Partner

    Prof. Dr. Hans Peter Mettler
    Freiberuflicher Emeritus, Berater, Autor und (Zeit-)Reisender sowie Redner, Leck (Nord-Friesland)

    … es ein exzellentes Vorhaben ist.