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Liebe Zukunftsfreundinnen und Zukunftsfreunde,

seit dem letzten Newsletter ist einige Zeit vergangen. Die Zukunftskonferenz, in der die D2030-Szenarien vorgestellt und diskutiert wurden, liegt nun schon über zwei Jahre zurück. Darauf folgten das Buch Deutschland neu denken und eine Reihe von Gesprächen, Vorträgen, Workshops und  Events, in denen wir unsere Landkarte für die Zukunft Deutschlands zur Diskussion gestellt haben. Es gab viel Interesse, Zuspruch, Lob, Vernetzung und Bereitschaft zum Engagement.

Das Ringen um eine zukunftsfähige Gesellschaft hat nichts an Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil. Die weltweite Fridays for Future-Bewegung, aber auch weniger prominente Initiativen, städtische Bündnisse oder der Bürgerrat Demokratie mahnen zu Recht eine breite Debatte um Visionen und Lösungen für eine zukunftsfeste Gesellschaft an. Vor dem Hintergrund technologischer Umbrüche und ökonomischer Krisenerscheinungen, zunehmender sozialer Spaltungstendenzen und politischer Radikalisierungen und nicht zuletzt den tiefgreifenden Herausforderungen der Klimakrise braucht unsere Demokratie ein neues lern- und tragfähiges Fundament.

Wir müssen also wieder über Zukunft reden. Dabei sollten wir mehr liefern als wohlfeile Floskeln. Wir müssen den Finger in die Wunden legen und zukünftige Konflikte frühzeitig erkennen. Wir müssen uns darüber klar werden, was eine „gute Zukunft“ sein kann und soll. Eine, in der lieb gewordene Routinen hinterfragt werden und in der Neues erprobt und ermöglicht wird. Eine, in der die Demokratie nicht als Geschenk, sondern als Einladungen zur aktiven Mitgestaltung verstanden wird.

 
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Wir wollen deshalb 2020 zum Zukunftsjahr machen und auf 2030 blicken. Ab Januar 2020 möchten wir gerne auch mit Ihrer Untersützung durchstarten. Was wir uns vorstellen und wie Sie uns dabei unterstützen und begleiten können, darüber möchten wir ab Anfang 2020 gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Hierfür haben wir uns in 2019 auch organisatorisch neu aufgestellt. Im April haben wir den Verein D2030 - Deutschland neu denken e. V. gegründet, der ab Ende des Jahres an die Stelle der D2030 gUG tritt. Inzwischen haben wir auch vom Finanzamt die Anerkennung unserer Gemeinnützigkeit mitgeteilt bekommen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin als Zukunftsinteressierte oder als Zukunftsbotschafter/in oder als Kooperationspartner/in oder auch als Vereinsmitglieder unterstützen.

Heute möchten wir Ihnen ein entspanntes Weihnachtsfest wünschen und hoffen, dass Sie die Zeit zwischen den Jahren für die Menschen und Dinge nutzen können, die Ihnen wichtig sind. Für 2020 hoffen wir nicht nur auf mehr Zukunftsoffenheit, sondern möchten sie gerne mit Ihnen ermöglichen. 

Die Mitglieder des Vorstandes
Klaus Burmeister, Catrin Duesterbeck, Alexander Fink, Kai Görlich, Andreas Schiel und Beate Schulz-Montag

 
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In Zukunft im Verein: D2030 - Deutschland neu denken e.V. gegründet

Am 11. April 2019 haben neun Gründungsmitglieder in Berlin den Verein D2030 - Deutschland neu denken e. V. gegründet. Als Nachfolgeorganisation der für das ursprüngliche Szenario-Projekt gegründeten D2030 gUG soll der Verein zukünftig mit schlankerer Verwaltung aber dafür personell umso breiterer Basis und vervielfältigten Möglichkeiten der Beteiligung helfen, die Initiative D2030 und Ihre Anliegen auch im kommenden Jahrzehnt zu tragen und möglichst stark zu machen. Den (erweiterten) Vorstand des Vereins bilden (auf dem Foto von links nach rechts): Klaus Burmeister, Andreas Schiel, Catrin Duesterbeck, Beate Schulz-Montag, Kai Görlich und Alexander Fink.
 
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